Fragment eines Bronzeleuchters

Das fragmentarisch erhaltene Objekt ist auf einer quadratischen Fußplatte aus Holz befestigt. Erhalten ist der fünfeckige Schaft, der in der Mitte einen deutlichen Wulstring ausbildet. Das unterste erhaltene Teil zeigt ebenfalls eine fünfeckige Verdickung. Oberhalb des Schaftes ist eine fünfeckige Tülle angebracht. An zwei sich gegenüberliegenden Seiten weist die Tülle je einen viereckigen und einen darüberliegenden runden Durchbruch auf. Diese Durchbrüche in der Lichttülle dienten dazu die Wachs- bwz. Talgreste besser beseitigen zu können. Das archäologische Fundstück wurde bei Spremberg in der Niederlausitz entdeckt und gelangte durch einen Ankauf 1884 an das Märkische Museum.
Sammlung
Abmessungen
Gesamt mit Holzsockel H: 12,1 cm B: 4,4 cm T: 4,4 cm G: ,1 kg
Inventarnummer
IV 2338