Packhof und Neues Museum

Über den westlichen Spreearm spannt sich zwischen den Uferstraßen Am Kupfergarben/Am Zeughaus und den Bauten auf der nordwestlichen Spitze der cöllnischen Insel die Eiserne Brücke. Sie hat ihren Namen von einem Vorgängerbau, der hier 1796/97 als eine der ersten Straßenbrücken Europas vollständig in Gusseisen ausgeführt wurde.
Nach Plänen Karl Friedrich Schinkels aus dem Jahre 1823 wird auf dem Terrain nördlich des Alten Museums (heute Museumsinsel) von 1830-32 die Anlage des Neuen Packhofes errichtet, dessen südlichen Abschluss der an der Brücke gelegene Kopfbau des Hauptsteueramtes bildet. Die Räumlichkeiten werden später als Büro- und Wohngebäude des Generaldirektors der Zölle und indirekten Steuern genutzt (1938 niedergelegt).
Dahinter das 1856 eröffnete Neue Museum und rechts eine Ecke des seither als Altes Museum bezeichneten Schinkelbaus.
Material und Technik
Sammlung
Abmessungen
Bild H: 16,5 cm B: 21 cm
Datierung
Berlin, um 1885
Inventarnummer
IV 87/370 V