Porträt Daniel Amadeus Neander, Brustbild im Ornat mit Rotem Adlerorden und Stern zum Schwarzen Adlerorden

Neander wurde 1805 zum Pfarrer in Flemmingen bei Naumburg ernannt, 1817 zum Konsistorialrat und Vorsteher des theologischen Seminars in Merseburg. 1823 wurde er zum Oberkonsistorialrat befördert; Mitglied des Kultusministeriums sowie Probst und Pfarrer an der Petrikirche in Berlin. 1829 erster Generalsuperintendent der Provinz Brandenburg und Direktor des Konsistoriums, 1830 Bischof der evangelischen Kirche, 1831 Mitglied des preußischen Staatsrats.
Sammlung
Abmessungen
Blattmaße H: 34,8 cm B: 27,5 cm
Datierung
Inventarnummer
GHZ 85/41